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Erster Spatenstich für Hedwig-Bollhagen-Gymnasium in Velten: Rohbauarbeiten für den…

Passend zum Geburtstag unserer Veltener Bürgermeisterin Ines Hübner fand heute am 2. März der symbolische erste Spatenstich für den Erweiterungsbau des Hedwig-Bollhagen-Gymnasiums in Velten statt. Mit dabei waren Landrat Ludger Weskamp, Bildungsdezernentin Kerstin Niendorf, Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner, Schulleiterin Claudia Heimen, Schülersprecherin Leni Winkler und die Vorsitzende der Schulkonferenz Anja Bartsch. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums begleiten den Spatenstich musikalisch.

Im Erweiterungsbau wird es zukünftig auf zwei Etagen elf Klassenräume mit einer Größe von jeweils 64 Quadratmetern geben. Außerdem wird auch größere Caféteria mit mehr Sitzplätzen und einer Terrasse im Neubau entstehen. Als Verbindung vom bestehenden Gebäude zum Neubau entsteht ein zweigeschossiger Verbinder, der in Zukunft auch der Haupteingang sein wird. Wenn der Erweiterungsbau fertig ist, wird im bestehenden Gebäude ein Fachunterrichtsraum für Kunst sowie zusätzliche Schülerarbeitsplätze innerhalb der Bibliothek und Mediathek geschaffen. Die Arbeitsplätze werden zu großen Teilen mit PC-Technik ausgestattet sein.

Der Landkreis investiert in das Projekt inklusive der Ausstattung und Informationstechnik rund 5,9 Millionen Euro. Die Erweiterung des Hedwig-Bollhagen-Gymnasiums ist notwendig, damit kommende Schülerinnen und Schülern ausreichend Platz zum Lernen finden. Die Bauarbeiten finden bei laufendem Schulbetrieb statt. Geplant ist, dass der Erweiterungsneubau zum Schuljahr 2021/2022 und der Umbau des Bestandsgebäudes zum Schuljahr 2022/23 fertig gestellt sein wird.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Noack resümiert zufrieden über die erfolgreiche Entwicklung der Schulstandorte in Oberhavel: „Bereits 1995 konnte ich beim Bau des neuen Hedwig-Bollhagen Gymnasiums (zuvor in der heutigen Kita Villa Regenbogen) mit dabei sein. Seitdem sind eine Vielzahl von Schulen des Landkreises entstanden. (Runge, Luise Henriette, Torhorst). Das Raum und Fachkabinettangebot wird nun auf diesen Standard angepasst und für Schülerinnen und Schüler aus der Region, auch für das Wachstum in Marwitz wird zusätzliche Kapazität geschaffen. Der Neubau der vier-zügigen neuen Oberschule wird in unmittelbarer Nähe schon durch den Kreis vorbereitet. Es wird also wohl nicht die „letzte“ Grundsteinlegung sein.

Andreas Noack zum heutigen Spatenstich: „Ich habe mich natürlich riesig gefreut, das jetzt endlich richtig losgeht. Ich weiß natürlich, wieviel Vorplanung und Arbeit bereits durch den Landkreis, die Schule selbst und die Architekten geleistet wurden. Mit der Fertigstellung des Neu- und Bestandsbaus des Hedwig-Bollhagen-Gymnasiums wird notwendiger und wichtiger neugewonnenen Platz geschaffen, wodurch sich auch die Lehr- und Lernbedingungen an der Schule deutlich verbessern.“

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Andreas Noack besucht die Energieinsel den Brandenburger Zukunftspreisträger

Am 13. Januar war ich zu Besuch bei der Energieinsel GmbH, die sich auf den Einbau von Photovoltaikanlagen und Stromspeicher spezialisiert hat. Vergangenen November wurde das Unternehmen verdienterweise mit dem „Zukunftspreis Brandenburg“ ausgezeichnet, einem der wichtigsten Wirtschaftspreise des Landes. Denn sie hat ein intelligentes System entwickelt, das es Hausbesitzern, aber auch Unternehmen ermöglicht, ihren eigenen Sonnenstrom zu produzieren und zu speichern. Sie sind einer der ersten Komplettanbieter von Sonnenkraftwerken, bestehend aus Photovoltaikanlage und Stromspeicher. Seit ihrer Gründung im Mai 2012 ist die Energieinsel GmbH fleißig gewachsen. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen über 60 Mitarbeiter und bildet zurzeit vier Auszubildende als Elektroniker oder zur/zum Kauffrau/Kaufmann im Groß- und Außenhandel aus.        

Über 2.000 Photovoltaikanlagen und 1.300 Batterieanlagen hat das Unternehmen bislang installiert. Die CO2-Einsparung bei diesen Systemen entspricht der Anpflanzung von mehr als 20.000 Bäumen. Bereits jetzt trägt der Innovationspreis schon spürbar zur Vergrößerung des Bekanntheitsgrades der Energieinsel in unserer Region bei.

Mein besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer Herrn Rückstadt, der mir einen tiefen Einblick in das Unternehmen und seine Unternehmensstrategie gab. Eine tolle zukunftsweisende und vor allem nachhaltige Idee. Die Energiewende wird erst möglich, sofern es zukünftig noch mehr solch innovative Unternehmen und Unternehmer gibt.

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