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Präsenzstelle Velten – Glückwunsch!

 

Vor genau einem Jahr, am 09.09.2020 hat die Präsenzstelle im Regionalen Wachstumskern OHV in Velten ihre Arbeit aufgenommen. Die Ministerin für Wissenschaft und Forschung Manja Schüle gab vor einem Jahr im Beisein von Vertretern der Hochschulen den Startschuss für das geförderte Projekt. Ich wollte es mir nicht nehmen lassen, heute Morgen der Leiterin Mareen Curran zum „Einjährigen“ Wirken mit einer kleinen Torte zu gratulieren. Die Anlauf- und Schnittschnelle der Hochschulen ist „präsent“. Davon konnte ich mich auch heute wieder überzeugen. Mareen Curran berichtete mir mit großer Begeisterung, wie spannend ihr erstes Jahr war, denn mit den Erfahrungen der weiteren Präsenzstellen im Land, musste erst einmal eine gewisse „Aufbauarbeit“ gemanagt werden. Mit Unterstützung von Josephine Stolte, als weitere Mitarbeiterin vor Ort wird „genetzwerkt“, um für Schülerinnen und Schüler, für Unternehmen, für die Technische Hochschule Brandenburg und die Universität Potsdam Bildungsangebote und Informationen in die Region zu bringen

Die Präsenzstelle bietet darüber hinaus Unternehmen aktive Unterstützung an, um junge Menschen und Unternehmen zusammenzubringen. Die Vernetzung der Unternehmen und Studierenden wird weiter ausgebaut, um Fachkräftesicherung auch in Oberhavel zu befördern. Eine Vielzahl von Jugendlichen wurden im ersten Jahr beraten und bereits an Universitäten erfolgreich vermittelt.

Ich freue mich sehr darüber, dass die Präsenzstelle gut angenommen wird und diese in meiner Heimatstadt Velten zentral am Bahnhof, gut erreichbar, ihr Domizil gefunden hat.  Ich bin mir sicher, dass an dieser Stelle so manche Zukunftsperspektive von jungen Menschen und Unternehmen ihren Anfang nehmen wird.

 

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg wünsche ich für die nächsten Jahre.

 

 

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Zu Besuch in der Uni-Präsenzstelle in Velten!

 

Ich habe mich sehr gefreut, dass am 1. Oktober im „neuen“ Bahnhofsgebäude von Velten die Uni-Präsenzstelle ihre Arbeit aufgenommen hat. Geleitet wird die Präsenzstelle von Mareen Curran. In Brandenburg gibt es nun sieben dieser Kontakt- und Transferpunkte. Die „Station Wissenschaft“ ist für Jugendliche aber auch für Unternehmen ein neu geschaffener Anlaufpunkt und umfasst 5 Themenfelder:

  • Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Forschung und der Region bilden
  • Präsenz der Hochschulen in den Regionen stärken
  • Fachkräftesicherung/Personaltransfer von Hochschulabsolventen zur Bindung an die Region intensivieren
  • Transparenz, Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Akteuren verbessern
  • Querschnittsaufgabe Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit

Mareen Curran hat mich als Landtagsabgeordneten eingeladen, damit ich mir persönlich einen Eindruck über Ihre Arbeit vor Ort machen kann. Das Projekt wird vom Land Brandenburg gefördert, um Brücken zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft zu bauen. Wir tauschten uns über die ersten Aktivitäten und die Vernetzung in der Region aus. Zur Sprache kam auch, welche Unterstützungsangebote sie vor Ort geben kann und wird und welche Unterstützung sie selbst für ihre Arbeit benötigt.

Die Präsenzstelle ist nicht nur ein Ort, an dem sich angehende Studierende aus dem regionalen Wachstumskern Oranienburg, Hennigsdorf und Velten beraten lassen, sondern auch ein Ort, an welchen sich umliegende Firmen wenden können. Hier werden Verknüpfungen und Kooperationen aufgebaut und gefördert. Firmen bieten sich beispielsweise Chancen mit zukünftigen Fachkräften aus den Universitäten internen Prozessabläufe oder neue Entwicklungen zu planen und zu bearbeiten.

Das vorrangige Ziel ist es jetzt zunächst die Präsenzstelle bekannt zu machen und die Möglichkeiten an die regionale Wirtschaft heranzutragen. Ich würde mich freuen, wenn auch bei uns, in Zusammenarbeit von Studierenden und Firmen innovative neue Ideen entstehen.

Mareen Curran erklärte mir wie breit gefächert sich diese Arbeit darstellen kann, da sie vor Ort alle Akteure mit einbeziehen möchte. Neben Unis und Wirtschaftsunternehmen sind das auch Schüler, Lehrer und Eltern, die sich beraten lassen können.

Nähere Informationen finden Interessierte auch hier: Informationen der TU Potsdam  und  Informationen des Landes Brandenburg