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Eine Kammer gibt Zukunft!

Mit der IHK Potsdam persönlich am Hauptsitz in Potsdam ins Gespräch zu kommen, war schon lange geplant. Nun hat es trotz Corona in dieser Woche geklappt. Das persönliche Gespräch ist nach meiner Auffassung nicht zu ersetzen und notwendig. Mit dem Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Dr. Mario Tobias, dem Geschäftsführer Bildung Wolfgang Spieß und dem Leiter Regional Tino Dracker konnte ich mich einerseits als Kammermitglied und auch als Mitglied des Landtages ausführlich über die Wirksamkeit der Soforthilfen, das Programm der Überbrückungshilfen und über die darüber hinaus statt findende „alltägliche“ Arbeit der Kammer austauschen. Das Thema Ausbildung und Qualifizierung im Rahmen der Fachkräftesicherung hat für mich und die IHK dabei einen besonderen Stellenwert. Hier hat Wolfgang Spieß für den Geschäftsbereich Bildung Einblick in die Arbeit seines Teams gewährt.

Die IHK Potsdam hat zu Ihren Kammermitgliedern nicht nur den direkten Kontakt, sondern setzte in den letzten Monaten auch wichtige eigene Impulse, um Unternehmen in der Ausnahmesituation als Interessenvertreter zu begleiten.

Das Impulspapier “ Wege aus der Krise“ ist dafür nur eine Beispiel.

2020-06-19 position-wege-aus-der-krise-data

Die Zusammenarbeit aller Verantwortlichen ist dieser „Ausnahmezeit“ wichtig. Dies wurde von der IHK positiv hervorgehoben und wird auch praktiziert.

 

Besonderen Wert legt man bei der IHK auf die Fachkräftesicherung und den Ausbau der verkehrlichen Infrastuktur, denn Qualität von Arbeit und Mobilität von Unternehmen und Mitarbeitern sind wichtige Bausteine für Zukunfts – und Unternehmererfolg und darüber hinaus zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region. Für mich war der Besuch nicht nur informativ, sondern ich nehme auch Anregungen und Hinweise in meine Arbeit mit und bin mir sicher, dass dieses Treffen und der Austausch fortgeführt werden. 

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Überbrückungshilfen auf dem Weg!

Seit Monaten hat uns Corona fest im Griff. Es gibt viele Firmen die starke bis komplette Umsatzeinbußen im Vergleich zu den Vorjahren haben, auch in unserer Region. Ich hatte in den letzten Monaten viele Gespräche mit Inhabern und Mitarbeitern dieser Unternehmen. Die Soforthilfen haben geholfen, aber reichen nicht aus. Genau für diese Firmen stellt der Bund nun weitere 25 Milliarden Euro Soforthilfe zur Verfügung.

Es gibt weitere Unterstützung für Einzelunternehmer, kleine und mittelständige Unternehmen und selbständige Angehörige der Freien Berufe. Antragsberechtigt sind diejenigen, welche im Vergleich zum Vorjahr mindestens 60% und mehr Umsatzeinbußen haben.

Ab Freitag den 10.07.2020 können die Anträge über die  Steuerberater(innen), Wirtschaftprüfer(innen) bzw. vereidigte Buchprüfer(innen) gestellt werden. Diese Überbrückungshilfe muss auch diesmal nicht zurück gezahlt werden und wird auf fixe Betriebskosten gewährt. Es werden zwischen 40 und 80 Prozent der betrieblichen Fixkosten von der ILB erstattet. Von Juni bis August, je nach Umsatzausfall, können bis zu 50.000 Euro pro Monat erstattet werden.

Bei Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten beträgt der maximale Erstattungsbetrag 9.000 Euro pro Monat für 3 Monate und bei Unternehmen bis zu 10 Beschäftigte 15.000 Euro pro Monat für 3 Monate. Es kann aber auch mehr Überbrückungshilfe geben, wenn die Fixkosten höher liegen. Näheres dazu finden Sie in den angehängten Papieren und unter dem Link des Bundeswirtschaftsministeriums.

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

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Es freut mich sehr, dass den Unternehmen weitere Unterstützung zuteil wird, um die Folgen der Pandemie zu überstehen.

 

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