DEEG 2020 Allgemein

Andreas Noack zu Besuch beim Familienunternehmen deeg in Velten

Am 2. März war ich zu Besuch beim Werkzeugspezialisten deeg in Velten. Seit April 2016 befindet sich die Filiale für Werkzeug und Maschinenhandel im deeg-Park Velten (ehemaliger Götzenbaumarkt). Vorher war deeg 25 Jahre lang mit seiner Filiale in Hennigsdorf ansässig.

Vor 33 Jahren hat Norbert Pfitzer das Familienunternehmen übernommen und ist seit 1991 auch in den neuen Bundesländern vertreten. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 ist die Filiale fleißig gewachsen. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 18 Mitarbeiter und bildet zurzeit zwei Auszubildende als Kauffrau im Groß- und Außenhandel aus, die sie später auch übernehmen wollen.       

Nach einem aufschlussreichen Unternehmensgespräch mit dem Geschäftsführer Norbert Pfitzer und dem Veltener Niederlassungsleiter Frank Lüders zu den Themen wie Fachkräftesicherung und verkehrlichen Anbindung des Standortes in Velten, wurde der Landtagsabgeordnete durch den Verkaufsraum geführt. Auf über 1.600 qm finden ihre Kunden hier eine große Auswahl an hochwertigen Produkten aus den Bereichen Arbeitsschutz, Betriebseinrichtung, Elektrowerkzeuge, Industriebedarf, Maschinen und Werkzeuge. Zu ihren Hauptkunden zählt vor allem Industrie und Handwerk, aber auch Polizei oder andere Behörden.   

Mein besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer Herrn Pfitzer und dem Niederlassungsleiter Herrn Lüders, die mir einen tiefen Einblick in das Unternehmen und den Standort in Velten gaben. Das Unternehmen versteht sich als Dienstleister, der für seine Kunden ein offenes Ohr hat und für jedes Problem eine passende Lösung anbieten kann. Gleiches erwartet Herr Pfitzer auch von der Politik. Ein bisschen weniger Bürokratie würde den Unternehmen guttun. Mit dem Standort in Velten und der Firmenentwicklung ist der Unternehmer sehr zufrieden. Ich wünsche dem Unternehmen für die Zukunft viel Erfolg und bin mir sicher, dass sich gute Qualität auch weiterhin durchsetzen wird.

Allgemein

Andreas Noack besucht die Energieinsel den Brandenburger Zukunftspreisträger

Am 13. Januar war ich zu Besuch bei der Energieinsel GmbH, die sich auf den Einbau von Photovoltaikanlagen und Stromspeicher spezialisiert hat. Vergangenen November wurde das Unternehmen verdienterweise mit dem „Zukunftspreis Brandenburg“ ausgezeichnet, einem der wichtigsten Wirtschaftspreise des Landes. Denn sie hat ein intelligentes System entwickelt, das es Hausbesitzern, aber auch Unternehmen ermöglicht, ihren eigenen Sonnenstrom zu produzieren und zu speichern. Sie sind einer der ersten Komplettanbieter von Sonnenkraftwerken, bestehend aus Photovoltaikanlage und Stromspeicher. Seit ihrer Gründung im Mai 2012 ist die Energieinsel GmbH fleißig gewachsen. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen über 60 Mitarbeiter und bildet zurzeit vier Auszubildende als Elektroniker oder zur/zum Kauffrau/Kaufmann im Groß- und Außenhandel aus.        

Über 2.000 Photovoltaikanlagen und 1.300 Batterieanlagen hat das Unternehmen bislang installiert. Die CO2-Einsparung bei diesen Systemen entspricht der Anpflanzung von mehr als 20.000 Bäumen. Bereits jetzt trägt der Innovationspreis schon spürbar zur Vergrößerung des Bekanntheitsgrades der Energieinsel in unserer Region bei.

Mein besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer Herrn Rückstadt, der mir einen tiefen Einblick in das Unternehmen und seine Unternehmensstrategie gab. Eine tolle zukunftsweisende und vor allem nachhaltige Idee. Die Energiewende wird erst möglich, sofern es zukünftig noch mehr solch innovative Unternehmen und Unternehmer gibt.

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