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Stark wie ein Baum – Lebensträume in Grüneberg

 

Vor allem Familien mit schwer erkrankten Kindern haben es oft besonders schwer, sich den alltäglichen Belastungen zu entziehen. Die Sorgen der Eltern um das Wohl des Kindes, der eigenen Erwerbstätigkeit, aber auch die Angst möglicherweise Geschwisterkinder zu vernachlässigen, treibt sie um. Auf dem Hof Grüneberg können sie sich eine Auszeit von ihrem oft schwierigen Alltag nehmen und an sozialen und ökologischen Projekten teilhaben. Auch finanziell schwächer aufgestellten Familien ist dies über die Hof-Grüneberg-Stiftung möglich. Im Rahmen der Verleihung des Barbara-Zürner-Umweltschutzpreises 2021 wurde ich auf dieses Projekt im Löwenberger Land aufmerksam. Herr Dr. Johannes Brüning vom Hof Grüneberg weckte bei der Preisverleihung mein Interesse und für mich stand fest: „Das schaue ich mir vor Ort an“. Da hier soziales Engagement, ökologische Vielfalt und wirtschaftlicher Erfolg für die Region zusammen kommen, habe ich mich gefreut, dass so kurzfristig ein Termin mit dem Team um die Familie Brüning möglich wurde. Gefreut hat mich, dass auch unsere neu gewählte Bundestagsabgeordnete und Tony Sieg als Gemeindevertreter und SPD Ortsvereinsvorsitzender mit dabei sein konnte.

Naturschutz trifft auf soziales Engagement

Bei unserem Besuch ließen wir, die  Bundestagsabgeordnete Ariane Fäscher und ich, uns von Herrn Brüning die Umstände und den Werdegang des Hofes ausführlich erläutern.

Mit dem Naturschutzprojekt „Stark wie ein Baum“ haben sich die engagierten Grüneberger zudem einem Umweltprojekt verschrieben, welches zugleich auch Teil des Sozialprojektes auf ihrem Hof ist. 531 Obstbäume, ausschließlich alte Hochstamm-Sorten – Apfel-, Birnen-, Quitten- und Pflaumenbäume – pflanzte die Familie mit vielen Helfer*innen und errichtete somit eine Streuobstwiese, welche nicht nur den Besuchern des Hofes, sondern auch der heimischen Tierwelt zu Gute kommt. Mit einer Baumpatenschaft können sich Besucher, Unterstützer und zukünftig auch Unternehmen an der Pflege, aber auch dem sozialen Anliegen der Stiftung Hof Grüneberg beteiligen.

12 € kostet diese Baumpatenschaft im Monat verkündet Johannes Brüning und ergänzt: 6 € davon gehen an den Kinderhospiz- und Familienbesuchsdienst der Caritas, 4 € fließen in die Stiftung Hof Grüneberg und 2 € dienen als Zuschuss für die Baumpflege der Streuobstwiese, welche die Familie mit Hilfe von Fachleuten selbst durchführt. In den Herbstmonaten dürfen die Paten dann selbstverständlich auch die Ernte entgegennehmen. Doch auch mit Mostereien und Betrieben aus der Umgebung will Johannes Brüning Kontakt aufnehmen, um das Obst zumindest zu einem Teil zu verwerten, denn auch für die heimische Tierwelt soll genügend Nahrung übrigbleiben.  Viele Insekten haben sich bereits eingefunden und bereichern das Naturareal. Doch auch größere neue Bewohner sind mittlerweile dazugekommen und auf der Fläche heimisch geworden.

Ursprünglich wollten Johannes und Wendy Brüning-Bartsch dem stressigen Alltagsleben in Berlin entfliehen und sich im schönen Löwenberger Land eine neue ruhige Zukunft aufbauen, als sie Mitte der 2000er einen alten heruntergekommenen Hof in Grüneberg kauften und mit dem Ausbau begannen. Der Arzt, der aus dem Münsterland stammte und seine Frau, ursprünglich in der Sächsischen Schweiz beheimatet lernten sich als Urlaubsbekanntschaft kennen und lieben. Er, der in der Pharmaindustrie arbeitete und rund um die Welt im Einsatz war, begann gemeinsam mit ihr einen neuen Lebensabschnitt in Oberhavel. Der Ausbau des Hofes direkt am Dorfanger und gegenüber der Kirche von Grüneberg gelegen diente in der Vergangenheit als Müllplatz und -lager für die dortige Landwirtschaftliche-Produktions-Genossenschaften (LPG). 14 Jahre lang bauten die Bartsch-Brünings an ihrem neuen zu Hause, richteten Ferienwohnungen ein, gestalteten das Umfeld, bauten eine Pferdehalle, in welcher therapeutischer Reitunterricht gegeben wird und kümmern sich um ihre kleinen und großen Gäste.

Aus dem Wunsch einen Hund und eine Katze und vielleicht auch ein Pferd zu besitzen, wurde ein regelrechter kleiner landwirtschaftlicher Betrieb. Hunde, Katzen, Gänse, Kaninchen, Ziegen und Pferde bestimmen das Bild des Hofes. Ein Angestellter und eine FÖJ-lerin (Freiwilliges Ökologisches Jahr) kümmern sich um die Versorgung der Tiere. Viele Kinder und Jugendliche haben in den vergangenen Jahren allein oder gemeinsam mit ihren Eltern den Hof besucht und in den bis 2017 neu eingerichteten 7 Ferienwohnungen schöne Urlaube verbracht.

Johannes Bartsch-Brüning, Gründer der Stiftung Hof Grüneberg ist stolz darauf, dass alle seine Ferienwohnungen barrierefrei ausgebaut und errichtet sind. Vornehmlich nehmen er und seine Frau Familien mit Kindern auf, die schwere Krankheiten durchlaufen und eine Auszeit nötig haben. Über die Stiftung und mit Hilfe des Caritas-Hospiz-Dienstes wird diesen Familien ein kostengünstiger oder sogar kostenfreier Urlaub im Grünen ermöglicht, den sich viele in einer so schweren familiären Situation sonst nicht erlauben oder leisten würden. Die Auszeit im Grünen, die Tiere, die weitläufigen Felder und Wiesen bis hin zur nun vom Landkreis Oberhavel honorierten Naturschutzprojektidee lassen sie manch schwere Alltagsstunde vergessen.

„Shropies in Grüneberg“

Nachdem das Gelände um die Streuobstwiese zunächst durch einen Zaun vor den durchziehenden Dammwildbeständen geschützt wurde, musste sich Familie Brüning auch Gedanken um die weitere Pflege der Anlage machen. Insgesamt leben auf der Fläche mittlerweile 24 Shropshire-Schafe – eine besondere Gattung, welche keine Triebe von jungen Bäumen frisst – sie halten die Grasflächen kurz, und aus der Wolle hat die Familie derweil warme Jacken herstellen lassen. Doch auch diese Neubewohner benötigen nun Schutz. Da im Naturschutzgebiet, in welchem die Wiese der Familie Bartsch-Brüning liegt auch Wölfe herumstreifen, benötigte es eines stabileren Zaunes. „Bisher haben wir keine Probleme damit“, so Bartsch-Brüning. „Wir leben hier im Einklang mit der Natur, den Tieren und Menschen. Das ist es, was uns wichtig ist und was unser Leben lebenswert macht.“

                                                               

„Der Enthusiasmus von Familie Bartsch-Brüning ist enorm und zeigt, wie wichtig ein Miteinander in unserer Gesellschaft ist“ sind Ariane Fäscher und ich uns schnell einig und sind der Meinung: „Die Verleihung des Umweltschutzpreises an dieses besondere Projekt war eine hervorragende Entscheidung der Jury und hat somit auch das Bewusstsein für die vielen sozialen Projekte der Familie geschärft und sie bekannt gemacht.“

                                                               

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KZ-Außenlager in Grüneberg – Manja Schüle vor Ort

 

Vor 5 Jahren haben sich 5 Jugendliche, nach einem Aufruf über Facebook, zusammen gefunden, um das Projekt „ÜberLagert“ in Grüneberg ins Leben zu rufen. Dabei unterstützte die evangelische Pastorin Ruth-Barbara Schlenker von Beginn an dieses vom Landesjugendring geförderte Erinnerungsprojekt.

In Grüneberg befand sich eines von mehreren Außenlagern des Konzentrationslagers Ravensbrück, in welchem bis zu 1.800 weibliche Häftlinge, verschiedener Nationen, gezwungen wurden, für die faschistische Rüstungsindustrie zu arbeiten. In Grüneberg wurden durch Zwangsarbeit von Frauen u.a. Patronenhülsen produziert. 

Ich war und bin von diesem Jugendprojekt so überzeugt, dass ich Manja Schüle (Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur) gebeten habe, sich vor Ort ein Bild zu machen und sie schon Anfang 2020 einlud nach Grüneberg zu kommen. Ich habe mich sehr gefreut, das dies nun möglich war und sich die Ministerin gerne die Zeit genommen hat. Ihr liegt die Jugendarbeit und insbesondere die authentische geschichtliche Auseinandersetzung am „Herzen“. Oft fragte sie bei dem Treffen, wie sich denn die Jugendlichen solche Erinnerungsorte zukünftig vorstellen. Was sollte geschehen, wenn Zeitzeugen in wenigen Jahren nicht mehr von „Erlebnissen“ berichten können? 

Was die Initiatoren sich wünschen, sind ein oder zwei Informationsstelen und einige Sitzbänke zum Verweilen, um an diesem denkmalgeschützten Ort zu verweilen. Sie haben über 5 Jahre recherchiert und dokumentiert. Daran sollen Besucher teilhaben, um über das Leben und Leiden der Frauen an diesem Ort etwas zu erfahren und es für sich nachvollziehen zu können. Dies natürlich auch in digitaler Form, wie der seit 3 Jahren verfügbaren Actionbound App oder die Webseite Grüneberg ERINNERT (grueneberg-erinnert.de)

Bei Ihren Nachforschungen wurden überlebende Frauen dieses Außenlagers von Ravensbrück in Slowenien ausfindig gemacht. Mit diesen haben sich die Jugendlichen bereits getroffen und deren Erinnerungen und Erlebnisse dokumentarisch fest gehalten. Sie stehen auch weiterhin mit Ihnen in Kontakt. Sie haben eine Übersetzerin gewinnen können, welche in dem Altenheim arbeitet, in welchen die überlebenden Frauen heute wohnen. Tony Sieg ist einer der Jugendlichen, welcher dieses Projekt von Beginn an begleitet. Seit 3 Jahren arbeitet auch Julius Röper aktiv mit.

In Ihren Recherchen haben sie erfahren, dass 1945 ein Kind in diesem Lager geboren wurde. Sie erfuhren, das der heutige Rentner in Polen, in der Nähe der Stadt Krakau, wohnt. Sie stehen bereits in Kontakt mit ihm und haben den festen Willen ihn zu besuchen. Dies sollte schon letztes geschehen, doch die Corona Pandemie verhinderte die Reise ins Nachbarland. Ariane Fäscher, SPD Direktkandidatin für den Bundestag, gab einen guten Hinweis, sich für die Fahrt nach Polen an das Deutsch-Polnische Jugendwerk zu wenden. Diese unterstützen Fahrten, welche sich mit der geschichtlichen Auseinandersetzung beider Staaten befassen.

Der stellvertretende Bürgermeister Manfred Telm hat zugesichert, dass Sitzgelegenheiten am Standort des Denkmals sicher nicht ein Problem darstellen sollten. Die Gemeinde unterstützt das Projekt sehr gern, mit den Ihr zur Verfügung stehenden Mitteln.

Ich danke auch allen anderen Anwesenden wie Inga Röper und Emily Marien, aber auch allen Unterstützern die nicht beim Treffen dabei sein konnten. Ich werde es weiterverfolgen und mit Tony dazu im engen Kontakt bleiben.

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Kulturministerin zu Besuch in Grüneberg

 

Eine Ministerin für Kultur zu Besuch im Löwenberger Land. Da denkt der „Städter“ vielleicht, was hat das landwirtschaftlich geprägte Dorf Grüneberg mit Kultur zu tun. Ganz klar! Da unser Oberhavel vielfältig und interessant ist, kommt Kultur „am Dorf“ nicht vorbei. Der gemischte Chor aus Grüneberg hat in diesem Jahr noch viel vor.

Auf meine und Ariane Fäschers Einladung hin, wurde die Ministerin Manja Schüle vor Ort, bei schönstem Sonnenschein, durch Bürgermeister Bernd Christian Schneck, Chorleiterin Christina Wacker  und den Chormitgliedern Elfriede Kloss und Doris Pohlandt am vergangenen Freitag begrüßt. Wir trafen uns im Dorfgemeinschaftshaus, der ehemaligen Dorfschule von Grüneberg. Heute ist dort ein Teil des Hortes integriert und im Obergeschoß hat der Jugendclub sein zu Hause. Aber auch Senioren treffen sich dort, um zu singen, Karten zu spielen oder einfach nur beeinander zu sein.  Frau Wacker (Vorsitzende des Chors) berichtete vom Zusammenhalt in der Gemeinde und wie dieser täglich zwischen Jung und Alt ge- und erlebt wird.

Aus diesem Zusammenhalt heraus ist die Idee des Chores entstanden, ab Herbst Workshops anzubieten. Gemeinsam Musizieren – zugezogen und gebürtige Grünberger, jüngere und an Lebenjahren ältere, sollen angesprochen werden, um gerade nach der Pandemie das Zusammensein wieder zu erleben.

Um dieses Projekt zu unterstützen und es kennen zu lernen, besuchte die Kulturministerin Manja Schüle Grüneberg.  Sich authentisch vor Ort ein Bild machen und mit den „Machern“ ins Gespräch zu kommen, stand im Mittelpunkt des Besuches. Die Ministerin gab schon mündlich Ihre Zusage das Projekt zu unterstützen. Der Antrag auf Förderung ist gestellt und mit bis zu 6.000 € Unterstützung kann der Chor in Grüneberg rechnen. Damit können unter anderem Musikinstrumente gekauft und die Workshops organisiert werden.

Meine Unterstützung ist den engagierten Grünebergern sicher und auch unsere Bundestagskandidatin Ariane Fäscher, selbst Sängerin, war begeistert von dem Engagement vor Ort. Kleine Vereine zu unterstützen und den ländlichen Raum zu stärken ist mir politisch wichtig und ich freue mich schon jetzt im Herbst dabei zu sein, wenn das Projekt startet.

 

 

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Herzlichen Glückwunsch zu 30 Jahren Bürgermeister!

 

Heute ist ein besonderer Tag, vor 30 Jahren wurde Bernd-Christian Schneck erstmals zum Amtsdirektor von Löwenberg gewählt. Die Bürger*innen der neu entstandenen Gemeinde Löwenberger Land wählten ihn 1997 zu ihrem ersten Bürgermeister – Und diesen Job macht er bis heute! Er ist wohl der „dienstälteste“ Rathauschef von über 400 Gemeinden in Brandenburg.

Die Bürger haben immer wieder viel Vertrauen in Ihn gesetzt – und offensichtlich hat er dieses über die vielen Jahre auch bestätigt. Er ist und war immer ein „Bürgermeister zum Anfassen“ – Immer in allen Ortsteilen präsent – immer nah an den „kleinen“ und „großen“ Problemen der Gemeinde dran. Und all dies auch mit einem „optimistischen Lächeln“ und manchmal auch mit einem Lachen verbunden. Viele Projekte im Löwenberger Land hat er angepackt und umgesetzt; Feuerwehr, beim Radwegeausbau, bei Kitas, Schulen und vielem mehr. Auch im Wohnungsbau hat er seine“Spuren“ hinterlassen – Älteren und Jüngeren die Möglichkeit zu geben „eine Heimat“ zu haben – sich wohl zu fühlen in „ihrem Dorf“ – das war und ist ihm wichtig. Selbst nach 30 Jahren ist von „Amtsmüdigkeit“ nichts zu spüren. Das Großprojekt der Fortentwicklung des Schulzentrums in Löwenberg mit neuer Turnhalle und zusätzlichen Klassenräumen ist ein Herzensprojekt, welches umgesetzt werden soll.

Seit Jahren setzt er sich für den stündlichen Halt des RE 5 am Bahnhof Löwenberg (Mark) ein. Schon Morgen am 04. Mai werden wir zusammen mit Ina Kreutzmann von der Bürgerinitiative die Unterschriftensammlung im Ministerium für Infrastruktur in Potsdam übergeben. Ich bin stolz und freue mich sehr, Ihm heute, gemeinsam mit unserer Bundestagskandidatin Ariane Fäscher, zu seinem Dienstjubiläum und natürlich auch nachträglich zum „runden“ Geburtstag meine Glückwünsche überbracht zu haben. Bernd-Christian Schneck genießt das Ansehen seiner Löwenberger*innen und darüber hinaus die Anerkennung von Bürgermeistern*innen, von Landes- und Kommunalpolitikern. Er ist eben nicht nur „Chef“ einer Verwaltung und ich wünsche Ihm und uns, dass er dies möglichst noch lange mit Freude und Einsatz weiter macht.

Herzlichen Glückwunsch lieber Bernd-Christian Schneck!

 

                                                                                              

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

    

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Neujahrsempfang vom Arbeitskreis Grüneberg ERINNERT

Am Abend des 27. Januars fand der Neujahrsempfang vom Arbeitskreis Grüneberg ERINNERT anlässlich des Holocaust-Gedenktags in der alten Schule von Grüneberg statt. Pastorin Ruth-Barbare Schlenker führte gemeinsam mit Tony Sieg durch die Veranstaltung. 

Gezeigt wurde der Film: „Ein Weg – Tausend Schicksale“, der mit Zeitzeugenaussagen sehr authentisch an den Todesmarsch Ende April 1945 von Sachsenhausen über den Belower Wald bis kurz vor Schwerin erinnerte. Dieser Film wurde im Jahr 2013 von Schülerinnen und Schülern des Georg-Mendheim-OSZ gedreht.

Die Räumung des Konzentrationslagers Sachsenhausen kostete noch kurz vor der Befreiung mehr als tausend Häftlingen das Leben. Durch das Heranrücken der Roten Armee wurden am 20. und 21. April 1945 mehr als 33.000 Häftlinge, darunter Frauen und Kinder, von Sachsenhausen zu Fuß Richtung Nordwesten getrieben. Für die meisten von ihnen endete der Marsch mit ihrer Befreiung durch sowjetische und amerikanische Truppen zwischen dem 2. und 4. Mai im Raum Parchim – Ludwigslust – Schwerin, etwa 200 Kilometer von Oranienburg entfernt.

Im Anschluss gab es eine bewegende Gesprächsrunde zur weiteren Aufarbeitung, an der sich viele der anwesenden Gäste beteiligten. Für das Jahr 2020 hat der Arbeitskreis „Grüneberg ERINNERT“ zahlreiche spannende Veranstaltungen geplant – wie bspw. am 19. April die Enthüllung der Gedenktafel „Grünerberg ERINNERT in Ravensbrück statt oder die geplante Fahrt nach Krakau zum Zeitzeugengespräch und Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz im Juli. Schauen Sie einfach mal auf der Facebookseite vom Arbeitskreis vorbei: https://www.facebook.com/ueberlagert/  Es lohnt sich!