Allgemein

Entlastung von Kliniken in Oberhavel

 

Wir lassen die Krankenhäuser nicht im Stich! Damit meine ich die Koalitionsfraktionen im Potsdamer Landtag. Selbst ein Teil der Oppostion begrüßte die schnelle und konkrete Umsetzung der Hilfen für unsere Krankenhäuser in Brandenburg. Kein anderes Bundesland unterstützt seine Krankenhäuser so wie Brandenburg.

Dies haben die Brandenburger Krankenhäuser mit ihren vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch mehr als verdient. Sie leisten nun schon seit Beginn der Corona-Pandemie eine sehr engagierte Arbeit, auch über feste Arbeitszeiten hinaus. Als Mitglied des Haushaltsausschusses habe ich gestern in einer Sondersitzung gern der Vorlage der Landesregierung zur Freigabe dieser Mitteln, in einem beschleunigten Verfahren, zugestimmt.

Denn bei den Kliniken wird jetzt jeder Euro gebraucht! Energiekosten und Preissteigerungen bei Ausstattung und Material führen Krankenhäuser derzeit an die finanzielle Belastungsgrenze. Die Landesregierung hat im Fachausschuss zur Kenntnis gegeben, das in einem unkomplizierten Verfahren schon Anfang Oktober mit den Zahlungen an alle Krankenhäuser in Brandenburg begonnen wird.

Mit 3,4 Mio. Euro unterstützen wir die Oberhavel Kliniken an den Standorten in Oranienburg, Hennigsdorf und Gransee. Mehr als 2,4 Mio. Euro werden die Asklepios Klink Birkenwerder und die Sana Kliniken Sommerfeld erhalten können, um in dieser Zeit Investitionen zu ermöglichen.

Bildnachweis: Oberhavel Kliniken GmbH/C. Libuda

Allgemein

Kita in Bewegung

 

Das Kinder Bewegung brauchen ist ja bekannt. Gerade in einer Kita gibt es dafür viele Gelegenheiten. Beim Spiel Bewegung und Sozialverhalten zu fördern wurde heute von der Brandenburger Sportjugend (BSJ) mit Ihrem Bewegungsmobil unterstützt.

Ich war begeistert von der Kita Villa Kunterbunt – tolle, hervorragend ausgestattete Räumlichkeiten, engagierte Erzieherinnen und Erzieher – fröhliche und neugierige Kinder und ein tolles Projekt.

Vielen Dank an Sylvia Heuer, Projektleiterin der BJS und an Wulf Hein, Kitaleiter in Sommerfeld für die Möglichkeit daran teil zu haben.

Es hat mir Spaß gemacht den Vormittag in der Kita zu verbringen! Danke dafür!

Die Initiative „Kita in Bewegung“ ist ein gefördertes Projekt des Landes, welches die BSJ den Kitas im Land Brandenburg nach einer Bewerbung kostenfrei zur Verfügung stellt.

Ich konnte mich davon überzeugen, wieviel Spaß die Kinder und auch die ErzieherInnen hatten.

Ich würde mich freuen, wenn noch viel mehr Kitas in Oberhavel davon profitieren würden. Die ErzieherInnen werden im Vorfeld vorbereitet und viel mitgebrachtes Material verbleibt auch in der Kita, sodass die Kinder auch nach dem Besuch davon profitieren können.

Informationen und Bewerbung zum Projekt: https://sportjugend-bb.de/initiative-kita-in-bewegung/

Allgemein

Unser Wald ist keine Müllhalde!

 

Die Illegale Müllentsorgung von Abfällen und Bauschutt in unseren Wäldern, wie u.a. in Oberkrämer, nimmt vermehrt zu. Aber nicht nur dort, sondern im ganzen Landkreis ist dies ein andauerndes Problem. Insbesondere die Städte und Gemeinden angrenzend an die A 10 sind stark betroffen. Bürger, welche Erholung suchen, stellen bei ihren Spaziergängen immer wieder Müllablagerungen fest und sprechen mich zu diesem Thema auch an. Vor Kurzem bekam ich ein Schreiben des SPD-Ortsvereins Schwante/Oberkrämer mit der Bitte, mich dieses Problems anzunehmen.

Ende letzten Jahres habe ich bereits einige Telefonate mit den zuständigen Behörden, unter anderem der Oberförsterei in Neuendorf sowie dem Landkreis Oberhavel geführt, um mir persönlich ein Bild von der derzeitigen Sachlage in unserer Region machen zu können. Dabei habe ich festgestellt, dass die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Oberförsterei sehr zielorientiert ist und sich beide Behörden in regelmäßigem Austausch zur Bewältigung der Problemlage befinden.

Bezüglich der Entsorgung von illegalem Müll ist folgender Ablauf bzw. Regelung zu beachten:

Der illegal verbrachte Müll muss von der Forstbehörde aus dem Wald entfernt (abtransportiert) und dann an den jeweils zuständigen Landkreis übergeben werden, welcher für die fachgerechte Entsorgung in Verantwortung steht. Generell besteht die Problematik nach Einschätzung der Landesforst in einem Umkreis von ca. 60 km rund um Berlin. Oftmals handelt es sich dabei um Müll, Bauschutt etc. von Firmen und Subunternehmen aus dem nahen Berlin. Leider kann nur bei einem Bruchteil der Verursacher eine Rückverfolgung und anschließende Strafverfolgung vorgenommen werden.

Das Abtransportieren des Mülls aus dem Wald vonseiten der Forst ist in vielen Einzelfällen problematisch, da gefährliche Abfälle und Sondermüll erst beprobt und dann nur durch Spezialfirmen entsorgt werden dürfen. Dies verursacht einen hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand. Bürger sind frustriert, da es oftmals zu keiner kurzfristigen Beseitigung kommen kann. Diesen „Frust“ kann ich gut nachvollziehen, denn dies ist der eigentliche „Knackpunkt“ der Problematik, welche ich weiter erörtern möchte.

Diesem Ziel dient auch eine Kleine Anfrage an die Landesregierung, die ich mit meinem Landtagskollegen Johannes Funke vor wenigen Tagen gestellt habe.

Diese findet Ihr hier:

Kleine Anfrage Illegale Müllentsorgung

Ich hoffe, dass die illegale Müllentsorgung so schnell als möglich eingedämmt werden kann und der Unrat aus unseren Wäldern verschwindet. Dafür ist es wichtig die Forstbehörden zu unterstützen. Im Haushalt des Landes sind u.a. für die Entsorgung von illegal verbrachtem Müll in unseren Wäldern ca. 25 Mio. Euro bereitgestellt worden. Auch in den kommenden Jahren werde ich mich dafür einsetzen, die notwendigen Mittel für unsere Forstbehörden bereit zu stellen.

Dennoch müssen wir auch stärker in der Verfolgung derartiger Delikte agieren. An dieser Stelle kann jeder Bürger einen Beitrag leisten! Melden und zeigen Sie jeden Verstoß der Ihnen bekannt wird, bei der Polizei an! Der Verfolgungsdruck muss steigen, denn illegale Müllentsorgung ist eine Straftat.

Zudem muss eine zukunftsorientierte Strategie entwickelt werden, wie wir das vorhandene Fachpersonal bei der Forst qualifizieren, um eigenständig agieren zu können oder die zeitlichen Prozesse bei der Inanspruchnahme von Diensleistern (Spezialfirmen) zu verbessern. 2018 wurden über 6.300 m³ illegal entsorgte Abfälle aus den Brandenburger Wäldern entfernt.

Sobald mir die Antworten der Landesregierung zu meiner Anfrage vorliegen, werde ich Sie weiter darüber informieren.

450 Jahre kämpft der Wald mit einer illegal entsorgten Plastikflasche – Soviel Zeit haben WIR nicht, um unseren Wald zu schützen.

Näheres dazu auch auf den Seiten der Forst Brandenburg:

Wie lange kämpt der Wald mit Müll?!

Allgemein

Herzlichen Glückwunsch zu 30 Jahren Bürgermeister!

 

Heute ist ein besonderer Tag, vor 30 Jahren wurde Bernd-Christian Schneck erstmals zum Amtsdirektor von Löwenberg gewählt. Die Bürger*innen der neu entstandenen Gemeinde Löwenberger Land wählten ihn 1997 zu ihrem ersten Bürgermeister – Und diesen Job macht er bis heute! Er ist wohl der „dienstälteste“ Rathauschef von über 400 Gemeinden in Brandenburg.

Die Bürger haben immer wieder viel Vertrauen in Ihn gesetzt – und offensichtlich hat er dieses über die vielen Jahre auch bestätigt. Er ist und war immer ein „Bürgermeister zum Anfassen“ – Immer in allen Ortsteilen präsent – immer nah an den „kleinen“ und „großen“ Problemen der Gemeinde dran. Und all dies auch mit einem „optimistischen Lächeln“ und manchmal auch mit einem Lachen verbunden. Viele Projekte im Löwenberger Land hat er angepackt und umgesetzt; Feuerwehr, beim Radwegeausbau, bei Kitas, Schulen und vielem mehr. Auch im Wohnungsbau hat er seine“Spuren“ hinterlassen – Älteren und Jüngeren die Möglichkeit zu geben „eine Heimat“ zu haben – sich wohl zu fühlen in „ihrem Dorf“ – das war und ist ihm wichtig. Selbst nach 30 Jahren ist von „Amtsmüdigkeit“ nichts zu spüren. Das Großprojekt der Fortentwicklung des Schulzentrums in Löwenberg mit neuer Turnhalle und zusätzlichen Klassenräumen ist ein Herzensprojekt, welches umgesetzt werden soll.

Seit Jahren setzt er sich für den stündlichen Halt des RE 5 am Bahnhof Löwenberg (Mark) ein. Schon Morgen am 04. Mai werden wir zusammen mit Ina Kreutzmann von der Bürgerinitiative die Unterschriftensammlung im Ministerium für Infrastruktur in Potsdam übergeben. Ich bin stolz und freue mich sehr, Ihm heute, gemeinsam mit unserer Bundestagskandidatin Ariane Fäscher, zu seinem Dienstjubiläum und natürlich auch nachträglich zum „runden“ Geburtstag meine Glückwünsche überbracht zu haben. Bernd-Christian Schneck genießt das Ansehen seiner Löwenberger*innen und darüber hinaus die Anerkennung von Bürgermeistern*innen, von Landes- und Kommunalpolitikern. Er ist eben nicht nur „Chef“ einer Verwaltung und ich wünsche Ihm und uns, dass er dies möglichst noch lange mit Freude und Einsatz weiter macht.

Herzlichen Glückwunsch lieber Bernd-Christian Schneck!

 

                                                                                              

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

    

Allgemein

Impfen – Testen – Abstand halten!

 

Impfen, Testen, Abstand halten – Vor einem Jahr war die chinesische Millionen Stadt Wuhan, vielen unbekannt und mit dem Wort „Corona Virus“ haben wir nicht eine für uns alle tödliche Gefahr verbunden. Viele meinten: „Wuhan ist ja weit weg!“. Urlaub in den Winterferien, Friseurbesuche, Shoppen, Sport treiben, Kultur erleben, Veranstaltungen besuchen – völlig undenkbar, das sich dies innerhalb von Wochen verändern könnte. Heute, ein Jahr später, sind wir immer noch im Lockdown und hunderte Menschen sterben tagtäglich in unseren Kliniken trotz intensiver medizinischer Betreuung.

Nicht nur ich frage mich: Wann hat das ein Ende? Wie kommen wir wieder in einen normalen Alltag, wo Schulen geöffnet und unsere älteren Mitbürger*innen nicht mit der Angst umgehen müssen, um ihr Leben zu fürchten. Auf viele Fragen, welche in diesen Tagen auch an mich gerichtet werden, habe ich auch keine abschließende Antwort. Womöglich gibt es diese auch nicht. Ich bin mir aber sicher, das 3 Dinge uns allen helfen werden in ein „normales Leben nach Corona“ zurück zu kehren:

Impfen, Testen und Abstand halten.

Nach Monaten haben wir es endlich geschafft, die 7-Tages-Inzidenz in Oberhavel unter 100 zu drücken. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Erste Lockerungen im Lockdown sind angekündigt und die meisten politischen Verantwortlichen sind vorsichtig Zuviel zu versprechen. Einen 3. Lockdown gilt es zu verhindern. Die „Leidensfähigkeit-und Bereitschaft von vielen ist erschöpft und der Wunsch nach banal erscheinenden alltäglichen Dingen nimmt zu.

Aber auch ich möchte sicher sein, dass nach dem Lockdown unsere Schulhöfe wieder dauerhaft voller Kinder sind, Erzieher*innen keine Angst um Ihre Gesundheit haben müssen oder Geschäfte und Dienstleistungen auch dauerhaft wieder öffnen können. Es ist zwar richtig, dass Deutschland soviel Geld für Corona Hilfen zur Verfügung stellt, wie alle anderen europäischen Staaten zusammen. Dies ist aber nicht die Gewähr, das alle Unternehmen diese schwierige Zeit überstehen werden. „Nach Corona“ wird anders sein, als „Vor Corona“.

Es wurden und werden viele Forderungen nach Lockerungen aufgestellt. Ob es sich um Tierparks oder Friseurgeschäfte handelt – Dies mag alles berechtigt sein. Über die bisher 2.779 Toten (Stand 2.Dezember 2020 – 409) in Brandenburg und deren Familien, über die bisher 72.846 an Corona Erkrankten in Brandenburg und die Folgen der Krankheit redet fast Niemand. Da mag der zeitweise Verlust von Geschmack und Geruchssinn noch die harmloseste Folgeerscheinung sein. Auch dieses Leid und die damit verbundenen Verluste werden wir aufarbeiten müssen. Viele Menschen haben mehr verloren, als nur Einkommen oder ein Recht auf Bildung oder Freizeit. 

Mir ist es wichtig, dass durch Testen frühzeitig Infektionen erkannt werden und das jetzt das Impfen „in Fahrt“ kommt. Ja, es gab und gibt noch Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem flächendeckenden millionenfachen Impfen und es werden auch nicht die letzten Schwierigkeiten sein. Der „Flaschenhals“ wird noch für einige Wochen der Impfstoff selbst sein. Noch vor 3 Monaten, im November 2020, hätten wir nicht einmal gedacht, das Impfzentren flächendeckend arbeiten und fast 82.000 Brandenburger die Erstimpfung (Stand 11.02) erhalten können. Die Zahlen der Geimpften werden sprunghaft in den nächsten 2 Monaten ansteigen, da bin ich mir sicher. Doch, so lange nicht jedem einzelnen Brandenburger*innen ein Impfangebot gemacht werden kann, sollten wir uns möglichst einschränken, um weder uns selbst noch andere zu gefährden.

Es wird nun jeden Tag besser. Seit Januar sind in Brandenburg 11 Impfzentren und 33 mobile Impfteams auf- und ausgebaut worden. Das ist für diese kurze Zeit, welche zur Verfügung stand, eine außergewöhnliche und großartige Leistung. Es werden zukünftig Hausarztpraxen mit Impfangeboten hinzu kommen und mit Stand 10. Februar sind 238 von 341 stationären Pflegeeinrichtungen mit der Erstimpfung versorgt worden. Auch das Personal von 63 der 64 bestehenden Akutkliniken wurde geimpft. Für das Pflegepersonal sollen in den Impfzentren weitere Impfstraßen aufgebaut werden, in welchem diese Personengruppe mit dem Impfstoff AstraZeneca geimpft werden können.  

Ich schaue aus Prinzip positiv in die Zukunft. Vor einem Jahr war es mehr als unwahrscheinlich daran zu glauben oder zu hoffen, dass wir Anfang 2021 mehrere wirkungsvolle Impfstoffe haben werden. Es kam bekanntlich anders – Zum Glück! Es zeigte sich, dass Krisensituationen Kräfte frei setzen. Diese Kräfte werden wir auch benötigen, um nach der Pandemie in ein wirklich „normales“ Leben zurück kehren zu können.

Allgemein

Corona – Aktuelle Informationen aus Bund, Land und Landkreis

Update : 23.März 2020 – Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) hat auch längst unsere Region den Landkreis Oberhavel erreicht und breitet sich weltweit in immer mehr Ländern aus. Die Informationslage ist mitunter für den einzelnen Betroffenen nicht ganz einfach zu erfassen, neben den Empfehlungen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung gibt es in den jeweiligen Landkreisen und auch in den Städten und Gemeinden dazu noch gesonderte Hinweise, welche auf die Situation vor Ort im Detail eingehen. Die Gesamtsituation ist eine ganz besondere Herausforderung, die eine klare Informationslage notwendig macht und die von uns allen mit Solidarität und Mitmenschlichkeit geprägt sein sollte.

Ich möchte an dieser Stelle versichern, dass insbesondere auch auf Landesebene in der Regierung sowie im Parlament an Lösungen und Hilfen mit Hochdruck gearbeitet wird. Bitte beachten Sie die aktuelle Verordnung des Landes Brandenburg. Diese ersetzt die Verordnung vom 17.März 2020.

Der Rettungsschirm (500 Mio. €) ist auf den Weg gebracht und die Investionsbank Brandenburg bereitet das Nothilfeprogramm vor – ILB – Soforthilfe . Es soll bereits am Mittwoch, dem 25.03.2020 starten. Achten Sie deshalb auf weitere Veröffentlichungen, welche ich auf dieser Seite in den nächsten Tagen immer wieder aktualisieren werde. Zunächst möchte ich auf folgende wichtige Informationen hinweisen :

Informationen des Landkreises Oberhavel

Der Landkreis Oberhavel informiert über den aktuellen Stand. Bitte nutzen Sie den Link, um über aktuelle Pressemitteilungen informiert zu sein. Nutzen Sie auch die aktuellen Veröffentlichungen Ihrer Stadt und Gemeinde und die des Robert Koch Institutes

Landkreis Oberhavel Pressemitteilungen und Informationen zu Corona

Informationen und Hinweise im Land Brandenburg

___________________________________________________________________________________________________________________

Am Sonntag, den 23.03. verkündete die Bundesregierung die Vereinbarung zwischen Bundesregierung und den Bundesländer Leitlinien zum Kampf gegen die Corona-Epidemie, zusammenfassend gelten aktuell folgende Regelungen:

 

 

Allgemein

Brandenburg-Tag auf der Grünen Woche

Am 20. Januar fand in diesem Jahr der traditionelle Brandenburg-Tag auf der 85. Internationalen Grünen Woche in Berlin statt. Brandenburg ist auf der Agrarmesse mit einer eigenen Halle dabei, die nach elf Jahren komplett neu gestaltet worden ist. Auch unser Landkreis Oberhavel war mit zahlreichen regionalen Direktvermarktern und Tourismusanbietern vertreten.

Gerne unterstützte ich unseren Landkreis und war am Brandenburg-Tag zu Besuch an den Ständen unserer regionalen Anbieter aus Oberhavel. Von der Milch & Käsemanufaktur Luisenhof aus Velten, der Bäckerei Plentz, über dem Spargelhof Kremmen bis hin zur Eberswalder Wurst – unsere Region hat viel zu bieten! Mit der Inhaberin der Milchmanufaktur Frau Dr. Kirsten Böhmann und Ralph Keidel (Bäckerei Plentz) sowie dem IHK Präsidenten Peter Heydenbluth bin ich nicht nur ins Gespräch gekommen – ich dürfte auch mal kosten! Die Quarkbällchen waren lecker!

Allgemein

3. Gesundheitstag Oberhavel in Oranienburg

In der Oranienburger MBS-Arena fand am Sonnabend, dem 09.November zum dritten Mal der Gesundheitstag Oberhavel statt. Eröffnet wurde die Messe durch den Landrat Ludger Weskamp, der auch wieder die Schirmherrschaft übernommen hat. Beim Gesundheitstag können sich die Besucher kostenlos hilfreiche Informationen und Tipps rund um das Thema Gesundheit einholen und die zahlreichen Aussteller informieren über ihre Tätigkeit. Neben zahlreichen Infoständen, Aktionen, Tests, Fachvorträgen und einer Blutspendenaktion, sind die drei Therapiehunde aus Kremmen samt Parcours für Kinder ein tolles Highlight gewesen, welches die Besucher und auch mich angezogen haben. Das Besondere an dieser Messe ist, dass man selbst vieles ausprobieren kann. Eine gelungene Veranstaltung mit interessanten Mitmach-Aktionen. Ein Besuch lohnt sich! Ich komme gern wieder.

Allgemein

Für Oberhavel im Landtag

Danke – Bei allen Wählerinnen und Wählern, welche mir Ihr Vertrauen durch Ihre Erststimme gegeben haben. Ich verspreche, mich für Ihre Belange im Landtag von Brandenburg einzusetzen.

Ich möchte, durch meine Arbeit als Abgeordneter, aber auch das Vertrauen derjenigen gewinnen, welche bei dieser Wahl einen anderen Kandidaten unterstützt haben.

Danke auch an all diejenigen, die mich in den letzten Wochen und Monaten im Wahlkampf begleitet haben. Danke für Euren Einsatz, euer Engagement und Eure Unterstützung.

Andreas Noack