Allgemein

Ungetrübtes Badevergnügen in Brandenburg!

 

Viele öffentlich zugängliche Badestellen an den über 3000 Seen in Brandenburg befinden sich im Rückbau. Steganlagen und Badeinseln werden demontiert oder deren Nutzung untersagt. Ursache dafür sind Gerichtsurteile zur Haftung von Kommunen und Betreibern von nicht „naturbelassenen Badestellen„. Der kommunale Schadenausgleich (KSA) hat den Gemeinden entsprechende Auflagen für das Weiterbetreiben und die Haftung für Schäden mitgeteilt. Dem können sich Städte und Gemeinden nicht verschließen, aber sie bedauern diese Entwicklung natürlich. Für betroffene Badegäste ist dieses Handeln meist nicht nachzuvollziehen, stößt bei Ihnen natürlich auch auf Verwunderung.

Aus vielen Orten erreichten mich Hilferufe von Bürgermeistern, denn die Kommunen haben weder die finanziellen noch die personellen Ressourcen, um alle Badestellen in Ihrer Verantwortung „rund um die Uhr“ zu beaufsichtigen.

Dies ist weder am Bernsteinsee in Velten noch am Kremmener See möglich – Aus diesem Grunde schließen die Gemeinden Badestellen oder bauen Anlagen wie Toiletten, und Steganlagen wieder zurück. Es bleiben natürlich frei zugängliche Badestellen, an denen Badegäste auf eigene Gefahr schwimmen gehen können.

Aber ist dies eine Lösung? Nach meiner Auffassung nicht. Ich habe und werde dieses Thema mit weiteren Abgeordneten aktiv in die Beratungen meiner Landtagsfraktion einbringen und ob es zukünftig eine landesgesetzliche Regelung oder Verordnung geben wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Fest steht aber, das der Handlungsdruck gegeben ist und man dieses Thema nicht „aussitzen“ kann. Es wird sich von selbst nicht lösen. Ich bin mir sicher, der Städte -und Gemeindebund wird dabei ein starker Partner bei der Lösungsfindung sein. In anderen Bundesländern gibt es dazu bereits Lösungsansätze. Ob diese auch in Brandenburg greifen können, ist zu klären. Nicht die Nutzer insbesondere Kinder und Jugendlichen dürfen diese nicht hinzunehmende Situation „ausbaden“.

Ich wünsche mir eine schnelle Rechtssicherheit für die Bürgermeister/innen oder Amtsdirektoren/innen im Sinne der Badegäste. Es muss auch zukünftig möglich sein, eine unbeaufsichtigte Badestelle auch mit Papierkörben für mehr Sauberkeit ausstatten zu können.“

 

 

DEEG 2020 Allgemein

Andreas Noack zu Besuch beim Familienunternehmen deeg in Velten

Am 2. März war ich zu Besuch beim Werkzeugspezialisten deeg in Velten. Seit April 2016 befindet sich die Filiale für Werkzeug und Maschinenhandel im deeg-Park Velten (ehemaliger Götzenbaumarkt). Vorher war deeg 25 Jahre lang mit seiner Filiale in Hennigsdorf ansässig.

Vor 33 Jahren hat Norbert Pfitzer das Familienunternehmen übernommen und ist seit 1991 auch in den neuen Bundesländern vertreten. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 ist die Filiale fleißig gewachsen. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 18 Mitarbeiter und bildet zurzeit zwei Auszubildende als Kauffrau im Groß- und Außenhandel aus, die sie später auch übernehmen wollen.       

Nach einem aufschlussreichen Unternehmensgespräch mit dem Geschäftsführer Norbert Pfitzer und dem Veltener Niederlassungsleiter Frank Lüders zu den Themen wie Fachkräftesicherung und verkehrlichen Anbindung des Standortes in Velten, wurde der Landtagsabgeordnete durch den Verkaufsraum geführt. Auf über 1.600 qm finden ihre Kunden hier eine große Auswahl an hochwertigen Produkten aus den Bereichen Arbeitsschutz, Betriebseinrichtung, Elektrowerkzeuge, Industriebedarf, Maschinen und Werkzeuge. Zu ihren Hauptkunden zählt vor allem Industrie und Handwerk, aber auch Polizei oder andere Behörden.   

Mein besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer Herrn Pfitzer und dem Niederlassungsleiter Herrn Lüders, die mir einen tiefen Einblick in das Unternehmen und den Standort in Velten gaben. Das Unternehmen versteht sich als Dienstleister, der für seine Kunden ein offenes Ohr hat und für jedes Problem eine passende Lösung anbieten kann. Gleiches erwartet Herr Pfitzer auch von der Politik. Ein bisschen weniger Bürokratie würde den Unternehmen guttun. Mit dem Standort in Velten und der Firmenentwicklung ist der Unternehmer sehr zufrieden. Ich wünsche dem Unternehmen für die Zukunft viel Erfolg und bin mir sicher, dass sich gute Qualität auch weiterhin durchsetzen wird.

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Eine Bürgermeisterin für Velten – 10 Jahre im Dienste…

Am 10. Januar war es mir eine Freude Ines Hübner zu „Ihrem Jubiläum“ zusammen mit unserer Ortsvereinsvorsitzenden Katja Noack zu gratulieren. Ich wünschte ihr für die Zukunft alles Gute! Sie hatte auf den Tag genau ihr 10´tes Dienstjubiläum als Bürgermeisterin meiner Heimatstadt! Vieles hat sich in Velten in den letzten 10 Jahren zum positiven verändert und Ines Hübner hat daran entscheidend mit viel Engagement, Überzeugungskraft, Menschlichkeit und klaren Zielen vor Augen mitgewirkt!
Neben vielen anderen danke ich ihr für diesen unermüdlichen Einsatz für unsere Ofenstadt Velten.

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Für Oberhavel im Landtag

Danke – Bei allen Wählerinnen und Wählern, welche mir Ihr Vertrauen durch Ihre Erststimme gegeben haben. Ich verspreche, mich für Ihre Belange im Landtag von Brandenburg einzusetzen.

Ich möchte, durch meine Arbeit als Abgeordneter, aber auch das Vertrauen derjenigen gewinnen, welche bei dieser Wahl einen anderen Kandidaten unterstützt haben.

Danke auch an all diejenigen, die mich in den letzten Wochen und Monaten im Wahlkampf begleitet haben. Danke für Euren Einsatz, euer Engagement und Eure Unterstützung.

Andreas Noack

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Mit Bürgern im Gespräch – Dietmar Woidke in Velten

Am Dienstag, dem 06. August war der Marktplatz von Velten gut besucht. Die große Bühne und die Ankündigung, dass der Ministerpräsident nach Velten kommt, haben viele Bürger ins Stadtzentrum gelockt. Es ist Wahlkampf – klar! Dietmar Woidke und ich als Direktkandidat waren für jedermann ansprechbar.

Themen wie die Renten, die Pflege oder die Position der Landesregierung zur Erhaltung von Krankenhausstandorten wurden mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Mir war es wichtig, immer konkret auf die Fragen zu antworten. Viele der Themen, welche Dietmar Woidke und ich angesprochen haben, beschäftigen auch die Menschen in meinem Wahlkreis. Dies konnte ich auch in den Städten und Gemeinden in den letzten Wochen feststellen.

Selbstverständlich war auch der „Nahverkehr“ und die S-Bahn nach Velten Thema. Die klare Positionierung des Ministerpräsidenten war richtig und wichtig, allerdings weiß ich auch, das noch viel zu tun sein wird, bis die S-Bahn in meiner Heimatstadt in den Bahnhof einfährt. Viele Bürger haben mir nochmals deutlich gemacht, wie wichtig Ihnen der S-Bahn Anschluss nach Velten ist. Dietmar Woidke hat in den vielen Gesprächen deutlich gemacht, dass er den Zusammenhalt der Menschen als Markenzeichen von Brandenburg sieht – Dies teile ich uneingeschränkt.

 

 

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Dietmar Woidke in Velten

Morgen  wird es sicher voll  in Velten`s Innenstadt. Und im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Sie, mit Ihren Fragen zur Landtagswahl und Ihren Wünschen und Anregungen für die Zukunft unseres Brandenburgs und unserer Region. Dietmar Woidke unser Ministerpräsident und ich als Direktkandidat stehen Ihnen in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr auf dem Marktplatz von Velten für Gespräche zur Verfügung. Für das leibliche Wohl und Live Musik ist ebenfalls gesorgt. Ich freue mich auf sie! 

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